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Gerard Mc: Generation Blur.

Gut 2 Jahre ist es her, dass der damals 19jährige Wiener Gerard MC mit seinem Deb¸talbum "Rising Sun" weit ¸ber die Landesgrenzen hinaus für Aufsehen sorgte. Sein Erstlingswerk verschaffte ihm nicht nur einen Platz in den Herzen zahlreicher Hip Hop Fans, sondern auch auf den Bühnen diverser internationaler Events wie Europas größtem Hip Hop Festival, dem "splash" in Leipzig.

Mit neuem Label im Rücken, neuen Produzenten und neuem Sound bringt er Ende 2009 nun endlich das Nachfolgewerk heraus.

Blur: "make or become unclear or less distinct", so die offizielle Übersetzung wenn man Gerards neuen Album Titel im Wˆrterbuch nachschlägt.

Nomen est omen, "blur" ist was es verspricht: Das musikalische Manifest eines orientierungslosen Jugendlichen im Jahr 2009, der seine Antworten auf Sinnkrise und Zukunftsangst irgendwo zwischen Rauschzustand, zwischenmenschlichen Beziehungen und geregeltem Tagesablauf sucht: Mal unterschwellig, mal geradeheraus. Mal ironisch-witzig, mal verzweifelt ernst. Unterlegt werden Gerards Texte von einem abwechslungsreichen, dennoch zusammenhängenden Soundteppich, der gern ins Elektro-Genre greift, aber auch mit Hip-Hop-typischen sowie Rock-geprägten Beats aufwartet.

Produziert wurde das 16 Tracks starke Werk groflteils vom Wiener Dreiergespann Fid Mella, Mainloop und Clefco, das in j¸ngster Vergangenheit mit zahlreichen Produktionen für italienische und österreichische Künstler aufhorchen liefl. Weiters steuerten Curses Dj GQ, Saiko und Maeckes("Die Orsons") je einen Gastbeat bei.

Von letzterem wird Gerard auflerdem auf "Wahllose Szenen" am Mikrofon unterstützt. Daneben gibt sich auch der Linzer Flip, Mastermind von "Texta", als Gastfeature die Ehre.

"Blur- das ist das Lebensgefühl einer Generation..."

(aus "Intro")

Kontakt:

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